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Fertigungs- und Vertriebslogistik ![]() Diese Beschreibung wendet sich an Entscheidungsträger verschiedener Industriezweige, die in ihrem Unternehmen weitere Optimierungen mit oder nach der Einführung von R/3 durchführen wollen.
Teile (i.d.R. Verpackungseinheiten) des kompletten Bestandes eines Materials werden mit einem Barcode versehen und können über diese Identifizierungs- möglichkeit in allen Folgefunktionen wie Umlagerungen, Einlagerungen, Weiterverarbeitungen, im Versand, über mehrere Distributionszentren hinweg und sogar bis zu ggf. notwendigen Retouren wieder angesprochen werden. In der Lösung der OSCo-Komplementärsoftware ist es gelungen, die Funktionen der SAP-Chargenverwaltung so zu integrieren, dass alle weiteren Abläufe der Materialwirtschaft (MM), der Lagerverwaltung (WM), des Versandes (SD), des Qualitymanagements (QM), der Produktion und des integrierten Rechnungswesens im SAP-Standardsystem ablaufen können. Bedingt durch die Ausbaufähigkeit der OSCo-Lösungen können alle gebotenen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die Geschäftsabläufe auf die Anforderungen der Fachabteilungen einzustellen und damit den Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens nachhaltig zu unterstützen und sogar auszubauen. Gegenüber reinen Standardlösungen kommt es dabei weder zu Akzeptanzproblemen noch zu Anforderungen, die nur durch aufwendige Schnittstellen zu weiteren Systemen in 2 und/oder 3 Rechnerebene abgedeckt werden können. Diese Lösungen sind in mehreren Werken in unterschiedlichem SAP-Umfeld bereits im produktiven Einsatz. Hier haben die verschiedenen Kombinationen an Möglichkeiten ihre Anwendung gefunden. Rollen oder andere Verpackungseinheiten (VPEs) wie Kartons, Coils, Bündel, Paletten usw. werden dauerhaft gebildet und mit dem SAP-Chargenbegriff synchronisiert, da in diesen Branchen, der Nachweis an Qualitäten zum Einzelindividuum möglich sein muss bzw. durch Zertifikate sogar zu den Lieferungen je Teil eines Einzelpackstückes nachgewiesen werden muss. |
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