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(OSCo-Grunddatengenerierung) Wo steckt das Potential in der OSCo-Metatransaktion?
Materialstämme werden zur Verwaltung der Bestände, zur Durchführung von Planungen und Dispositionen, zur Erfassung von Kundenaufträgen, zur Preisfindung im Ein- und Verkauf, zur Verwaltung der wertmäßigen Bestände u.v.a. benötigt. Profile, Attribute oder Schalter aus dem Materialstamm pflegen viele funktionale Abläufe des SAP-Systems. Dementsprechend komplex und ausbildungsaufwändig ist die manuelle Pflege der Stämme. Anwenderfehler können störende bis fatale Folgefehler auslösen. Viele dieser Attribute werden üblicherweise in Projektarbeit definiert und dauerhaft für den exemplarischen Geschäftsablauf festgelegt. OSCo nutzt diese "Art" Grundregeln je Geschäftsprozess, um danach die Generierungs- vorschriften für die Grunddatengenerierung festzulegen. Jedes Unternehmen kann durch Feingliederung seiner Geschäftsprozesse die Artenvielfalt der Generierungsregeln selbst bestimmen. Manche Felder des Materialstamms können nicht komplett automatisch belegt werden. Solche Felder werden von der OSCo-Software identifiziert, in einem Bildschirmbild zur manuellen Verarbeitung oder zur Nutzung im Batch-Input-Verfahren zusammengefasst und von dort in die automatische Verarbeitung übernommen. Dies hat den Vorteil, dass sich der Anwender ausschließlich auf diese Werte konzentrieren kann. Der Rest wird automatisch erledigt.
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