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Überblick Die OSCo-Angebotskalkulation eignet sich besonders für Unternehmen mit variantenreicher Fertigung und Wiederholfertigung für die Kalkulation von Alternativangeboten und neuen Produkten. Diese hoch leistungsfähige Lösung ist nahezu schlüsselfertig in das SAP-ERP-System integriert, wodurch Funktionen von SAP CO, SD, MM und PP zweckgebunden zusammengeführt werden.
Die OSCo-Angebotskalkulation kommt prinzipiell ohne Artikelgrunddaten, Arbeitspläne und Stücklisten aus. Bei einer systematischen Vorgehensweise in der Angebotskalkulation können beispielsweise für Montagen bereits die Grundlagen für eine spätere Wiederholfertigung im Auftragsfall gelegt werden, indem quasi auf Knopfdruck diese Strukturen generiert werden unter Nutzung der OSCo-Grunddatengenerierung. Da ein geübter Angebotskalkulator auch in wieder verwendbaren Strukturen denkt, können daraus später lagerhaltige Ebenen, d.h. Mehrfachverwendungen, generiert werden. Wird eine tiefer liegende Musterkalkulation verwendet, so kann der strukturierte Aufbau durch den Einsatz einer Fertigungstechnologie, eines Standardarbeitsplans oder der Kopie eines bestehenden Artikels mit seiner bereits vorhandenen Grunddatenstruktur eingefügt werden. Bei bestimmten Vorgängen lässt sich ein Subsystem, zum Beispiel ein Schachtelsystem, per Schnittstelle anbinden, welches etwa beim Laserschneiden die Bearbeitungszeiten und den Materialbedarf ermittelt.
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