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Produkte / Artikel aus inhomogener Fertigung mit Nennbeschreibungen in Grenzwerten / Toleranzen, teilweise nach Industrienormen vorgegeben.
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Nenn- (am Artikel) und Ist-Beschreibungen an Charge bzw. Packstück oder sonstigen ein-eindeutigen Objekten wie Rolle / Coil / Bündel / Haspel usw. bis zu mehreren hundert Einzelwerten.
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Resteverwaltungen, Abwertungen Schrotte, gesteuerte Teilverbräuche, Umdeklarierungen
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Umwelteinflüsse und Alterung / Verfallsdatum sind zu berücksichtigen
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Wechselnde Mengen- und / oder Gewichtseinheiten am Artikel, aber auch über den Fertigungsprozess hinweg, z.B. auch Flächengewichte.
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Komplexe Zu- / Abschlagsystematik im Ein- und Verkauf auf verschiedene Einflussgrößen.
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Kundeneinflüsse auf Verpackungen / Verpackungsgewichte / Lage in Verpackung und für Transporte / Abladungen und Abmaße.
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Trotz hoher Produktvarianz und regelmäßigen Sonderanfertigungen werden Lösungen nach MTS (Lagerfertigung) vorgezogen, statt MTO (Auftragseinzelfertigung) einzusetzen.
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Hohe funktionale Ansprüche an ein QM bis hin zur direkten Nutzung von Regelkarten für Maschineneinstellungen.
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Fatale Folgen in der Produkthaftung bei Verwechselung von Objekten in Fertigung und Versand.
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Eindeutige Rückverfolgung mehrerer Einflussgrößen von Lieferanten und eigener Produktion.
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Viele verschiedene Prozessabläufe, wobei die Ware über die Prozessabläufe teilweise ausgetauscht werden kann und daher prozessübergreifende Vorgehensweisen entwickelt werden müssen.