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Worauf basieren die gemeinsamen Anforderungen unserer Altkunden und jüngsten Interessenten?

 

  1. Produkte / Artikel aus inhomogener Fertigung mit Nennbeschreibungen in Grenzwerten / Toleranzen, teilweise nach Industrienormen vorgegeben.

  2. Nenn- (am Artikel) und Ist-Beschreibungen an Charge bzw. Packstück oder sonstigen ein-eindeutigen Objekten wie Rolle / Coil / Bündel / Haspel usw. bis zu mehreren hundert Einzelwerten.

  3. Resteverwaltungen, Abwertungen Schrotte, gesteuerte Teilverbräuche, Umdeklarierungen

  4. Umwelteinflüsse und Alterung / Verfallsdatum sind zu berücksichtigen

  5. Wechselnde Mengen- und / oder Gewichtseinheiten am Artikel, aber auch über den Fertigungsprozess hinweg, z.B. auch Flächengewichte.

  6. Komplexe Zu- / Abschlagsystematik im Ein- und Verkauf auf verschiedene Einflussgrößen.

  7. Kundeneinflüsse auf Verpackungen / Verpackungsgewichte / Lage in Verpackung und für Transporte / Abladungen und Abmaße.

  8. Trotz hoher Produktvarianz und regelmäßigen Sonderanfertigungen werden Lösungen nach MTS (Lagerfertigung) vorgezogen, statt MTO (Auftragseinzelfertigung) einzusetzen.

  9. Hohe funktionale Ansprüche an ein QM bis hin zur direkten Nutzung von Regelkarten für Maschineneinstellungen.

  10. Fatale Folgen in der Produkthaftung bei Verwechselung von Objekten in Fertigung und Versand.

  11. Eindeutige Rückverfolgung mehrerer Einflussgrößen von Lieferanten und eigener Produktion.

  12. Viele verschiedene Prozessabläufe, wobei die Ware über die Prozessabläufe teilweise ausgetauscht werden kann und daher prozessübergreifende Vorgehensweisen entwickelt werden müssen.

 

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